Nachrichten aus Langenhagen

Neue Studie der Ruhr-Universität Bochum / Pflanzliches Mundspray mit Myrrhe zeigt starke Wirkung gegen Viren / Virologe der TU München: "Infektionsschutz beginnt im Mund"

Langenhagen (ots) - Jeder kennt inzwischen die AHA-L-Regeln, die vor einer Infektion schützen können - besonders nach dem 2. April (Wegfall vieler staatlicher Regeln) sollte man verstärkt an die eigene Einhaltung dieser Maßnahmen denken, die vor Erkältungen, Schnupfen und Grippe schützen können. Eine weitere, einfache ergänzende Maßnahme, Erreger und Keime in Schach zu halten, sind Mundsprays und -spülungen. Einige sind in der Lage die Zahl infektiöser Keime direkt beim Anwenden zu inaktivieren - und das bereits frühzeitig "in der Eintrittspforte", also im Rachenraum, da, wo die Infektion beginnt. "Diese simplen Vorbeugemaßnahme sind zu Unrecht in Vergessenheit geraten und sollten wieder verstärkt genutzt werden", erklärte daher auch die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene [1]. Zur "verstärkten Nutzung" haben sich pflanzliche Mundsprays bewährt. So hat eine aktuelle firmenunabhängige Laborstudie [2] von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ergeben: Von neun getesteten Nasen- und Mundsprays konnte ein pflanzlicher Mundspray mit Myrrhe und ätherischen Ölen (REPHA-OS*), der sich insbesondere durch seine pflegenden Eigenschaften auszeichnet, mit der antiviralen Wirkung überzeugen: "... ein Mundspray auf Basis ätherischer Öle reduzierte die Menge infektiöser Viren unter die Nachweisgrenze des verwendeten Zellkulturtests, d.h. es konnten keine infektiösen Viren mehr nachgewiesen werden ..." [2]. Die Autoren der Studie empfehlen diese Form der Mundhygiene nicht nur für medizinisches Fachpersonal, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern - auch für ältere Menschen oder solche, die nicht mehr gut gurgeln können, seien Sprays eine gute Anwendungsform, um sich vor Infektionserregern zu schützen. Und das gilt natürlich auch für alle Menschen, die einen schnellen und unkomplizierten Schutz wünschen - unabhängig von Beruf und Alter. "Die aktuelle Laborstudie meiner Forscherkollegen aus Bochum deutet darauf hin, dass mit dem pflanzlichen Mundspray auch im Alltag eine Inaktivierung der Viren direkt im Rachenraum erreicht werden könnte", erklärt Dr. med. Dieter Hoffmann, Arzt für Virologie, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Manager des klinisch-virologischen Labors, Technische Universität München. Warum sich der pflanzliche Spray mit wissenschaftlichen bewährten Arzneipflanzen wie Myrrhe zur natürlichen Desinfektion des Mundraumes gut eignet, erklärt Hoffmann so: "Die Zusammensetzung von REPHA-OS Mundspray lässt bereits aufgrund aktueller Studienergebnisse [3] eine Hemmung infektiöser Viruspartikel erwarten. Die neuen Ergebnisse der RUB-Forschergruppe zum Produkt legen darüber hinaus den Schluss nahe, dass die tägliche Desinfektion des Mund-Rachen-Raumes mit dem pflanzlichen Mundspray, zusätzlich zu den bekannten AHA-L-Maßnahmen, zum Schutz vor Infektionen beitragen könnte - und zwar indem es die Viren direkt inaktiviert und somit zur kurzzeitigen Senkung der anfänglichen Virusbelastung in Mund und Rachen beiträgt." Dementsprechend lautet die hygienische Alltagsgrundlage des Münchener Virologen: "Infektionsschutz beginnt im Mund!" Und das gelte nicht nur in Pandemiezeiten, sondern auch danach im Hinblick auf alle saisonalen Infektionen der Atemwege wie Erkältungen und Schnupfen. Hier lautet Hoffmans allgemeiner Rat: "Im Alltag, wenn man sich unter vielen Menschen bewegt, z.B. während der S-Bahnfahrt zur Arbeit, in Kaufhäusern oder auf Großveranstaltungen empfehle ich, davor, währenddessen und idealerweise danach am besten ein paar Sprühstöße zu nehmen." Mediziner empfehlen Myrrhe-Mundspray Auch der Wissenschaftler und Autor einer großen "Corona-Mundhygiene-Studie [4], Dr. Shervin Molayem, Beverly Hills, USA, Zahnarzt und Mitglied der American Dental Association (ADA), hat eine klare Meinung zu den aktuellen deutschen Laboruntersuchungen: "Mundsprays wie Repha-OS fördern mit ihren antiviralen, antibakteriellen und anti-plaque-Effekten die orale Hygiene. Sie bieten so auch eine Möglichkeit, die anfängliche Viruslast und ihre Verbreitung durch den Mund-Rachen-Raum zu reduzieren." Auch der deutsche Pharmazeut und Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Markus Wiesenauer, Weinstadt, spricht sich für diese einfach umzusetzende Maßnahme aus: "Ein Rachenspray auf Basis ätherischer Öle und weiteren etablierten Arzneipflanzen, wie Myrrhe und Tormentillwurzel (Blutwurz), stabilisiert die Mundflora als physiologische Keimbarriere. Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe antibakteriell und antiviral und sind damit eine wirkungsvolle Infektprophylaxe." *Zu REPHA-OS® Mundspray Die natürliche Mund- und Rachenpflege besteht aus sieben bewährten Arzneipflanzen: Extrakte aus dem Tormentillwurzelstock, der Ratanhiawurzel und Myrrhe. Ätherische Öle aus Pfefferminz, Eucalyptus, Gewürznelken und Anis sowie Menthol ergänzen die Wirkung dieser bereits seit Jahrzehnten erprobten Rezeptur. Das Produkt pflegt und schützt den Mund- und Rachenraum, die erste Eintrittspforte für bakterielle und virale Erreger. Zudem kann der orale Pflegespray als begleitende Pflege bei Mundproblemen wie Mundgeruch, Aphthen, Parodontose und bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen eingesetzt werden. Aufgrund dieser pflegenden Eigenschaften ist es ein idealer Begleiter für unterwegs für eine pflegende und schützende Mundhygiene mit sofortigem Frischegefühl. Zudem kann der Mundspray in tiefere Rachenregionen vordringen und kann so Mundspüllösungen überlegen sein. Mehr Infos unter www.repha-os.de __________________________________________________________________________ REPHA-OS® Mundspray hat Anwender im Praxistest überzeugt "Auch wenn der Spray im ersten Moment recht scharf ist, bleibt ein überzeugender Geschmack nach frischen Kräutern wie Minze und Myrrhe ... Von den 100 Testern wurden durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen vergeben." Zum -> Test. (https://eatsmarter.de/gewinnspiele/produkttest/das-repha-osr-mundspray-hat-ueberzeugt) __________________________________________________________________________ Die Literaturquellen 1 bis 4 können angefordert werden bei knop@cgc-pr.com Pressekontakt: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH Uwe Knop T: 06196 / 77 66 115 knop@cgc-pr.com Original-Content von: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Unaufmerksam? - Dieb durch Bundespolizei zum Glück schnell festgenommen

Hannover / Langenhagen (ots) - Am Dienstagabend wurde ein auf dem Heimweg befindlicher Polizeivollzugsbeamter der Bundespolizei im Flughafen Hannover von einem 41-jährigen deutschen angesprochen, der einen Diebstahl anzeigen wollte. Dieser soll sich vor wenigen Minuten ereignet haben. Der Mann gab an, dass ihm soeben in der Ankunftsebene im Terminal im Bereich einer Sitzgruppe ein Beutel mit Elektronikartikeln gestohlen wurde. Diesen Beutel hatte er an einer Sitzgruppe bei seinen Kindern abgestellt, um ein Parkticket zu holen. Die Ehefrau war zu dem Zeitpunkt gerade anderweitig beschäftigt und nicht vor Ort. Als er und seine Ehefrau wieder zu den Kindern zurückkehrte, nahmen sie Ihr Reisegepäck und begaben sich mit den Kindern zum Auto. Im Auto bemerkte dann die Frau, dass der Beutel mit den Elektronikartikeln fehlte. Zum Glück konnten sie sich noch an eine Person erinnern, die sich für einige Zeit in der Umgebung bei der Sitzgruppe aufhielt. Und auch gut, dass sie sofort einen Polizisten im Flughafen trafen. Eine sofortige Nachsuche mit einer weiteren Polizeistreife der Bundespolizei nach dem vom Geschädigten beschriebenen Verdächtigen führte schließlich auch nach kurzer Zeit zum Erfolg. Die gesuchte Person konnte schlafend im Wartebereich eines Autovermieters angetroffen werden. Das Stehlgut war jedoch beim Verdächtigen nicht zu finden. Da die Beamten jedoch nicht lockerließen, konnten entsprechende Gegenstände wie ein iPad, Nintendo Switch und weitere Elektroartikel hinter einem Tresen versteckt aufgefunden werden. Der 60-jährige deutsche gab schließlich die Tat zu und wurde der Landespolizei zur weiteren Bearbeitung übergeben. Dem Eigentümer konnten die gestohlenen Gegenstände wieder vollständig ausgehändigt werden. Er, aber auch die anderen Familienmitglieder, freuten sich sehr über den schnellen Fahndungserfolg und konnten so zufrieden Ihren Heimweg nach einem schönen Urlaub nach Mecklenburg-Vorpommern antreten. Damit ein Urlaub nicht zum Albtraum wird, weist die Bundespolizei in diesem Zusammenhang darauf hin, Gepäck auch nicht nur für kurze Augenblicke, unbeaufsichtigt stehen zu lassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover Pressesprecher Detlef Zieling Telefon: 0511 - 7281 - 1031 Mobil: 0175-9031999 oder Jörg Ristow Telefon: 0511 67675-4101 Mobil: 0160-96964896 E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord Original-Content von: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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LKA-NI: Brandstiftung/versuchte Brandstiftung auf Niederlassungen der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI): 2500 Euro Belohnung für sachdienliche Zeugenhinweise

Langenhagen/Braunschweig (ots) - Die Ermittlungen des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen und der Generalstaatsanwaltschaft (GenStA) Celle zu Brandanschlägen auf zwei Niederlassungen der LAB NI dauern weiterhin an. Für sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung des Sachverhalts aus dem Januar dieses Jahres und ggf. zur Überführung der Täter beitragen, hat die GenStA nun eine Belohnung i.H.v. 2500 Euro ausgelobt. Zudem wird ein Zeugenaufruf am Mittwoch, 15.09.21, um 20:15 Uhr in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" zu sehen sein. Konkret haben in der Nacht von Freitag, 08.01.21, auf Samstag, 09.01.21, gegen 2:20 Uhr, Unbekannte am Standort der LAB in Braunschweig, Boeselagerstraße 4, zehn Dienstfahrzeuge und einen Anhänger in Brand gesetzt. Sie wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Es entstand Sachschaden von rund 500.000 Euro. In derselben Nacht ist von Unbekannten versucht worden, ein Gebäude der LAB Hannover-Langenhagen, Benkendorffstraße 24, anzuzünden. Die Brandsätze zündeten nicht und wurden in der Folge von Polizeibeamten auf dem Gelände entdeckt. Sachschaden entstand nicht. Durch die Polizei konnten diverse Tatmittel sichergestellt werden. Darunter befinden sich auch sechs schwarze Kraftstoffkanister der niederländischen Firma Jagtenberg Plastics BV aus Kunststoff mit 20 Liter Fassungsvermögen, welche Teil des Brandsatzes gewesen sind. Die mutmaßlichen Täter haben im Internet ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Demnach sind die Täter dem linksextremen Spektrum zuzuordnen und ihre Taten hätten sich gegen die Abschiebepolitik Deutschlands und Europas gerichtet. Die GenStA Celle führt zu beiden Taten ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung bzw. versuchter Brandstiftung und verfassungsfeindlicher Sabotage. Hinweise nimmt das LKA Niedersachsen unter der Telefonnummer 0511-26262-4280 sowie jede Polizeidienststelle entgegen. Unsere vorherige Pressemitteilung und Bildmaterial finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/105578/4974369 (21.07.21) Insbesondere wäre die Abbildung der Kanister hilfreich. Rückfragen bitte an: Generalstaatsanwaltschaft Celle Leitender Oberstaatsanwalt Martin Appelbaum Schloßplatz 2 29221 Celle Telefon: 05141 206-622 Mobil: 0173 542 8882 Telefax: 05141 206-540 E-Mail: GSTCE-Pressestelle@justiz.niedersachsen.de Original-Content von: Landeskriminalamt Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell

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ehb electronics präsentiert fünf programmierbare Farb-Displays für dynamische Steuerungssysteme

Langenhagen (ots) - Mit einer umfassenden Erweiterung seiner ehb SMARTdisplay Produktfamilie bieten die Impulsgeber aus Langenhagen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für die Steuerung von Motoren, Pumpen oder Kompressoren im Off-Highway Bereich. Um die Integration in individuelle Entwicklungsprojekte zu beschleunigen, erfolgt die Programmierung der Displays über die Steuerungsplattform CODESYS 3.5. Wenn es darum geht, Motoren und Maschinen in anspruchsvollen Umgebungen optimal zu betreiben, setzt die ehb aus Langenhagen bei Hannover seit über 40 Jahren Maßstäbe in Sachen Funktionalität und Nachhaltigkeit. Ein zentrales Element des Produktportfolios ist die ehb SMARTdisplay Familie, deren Kennzeichen robuste Gehäuse für das Anzeigen, Steuern und Überwachen der Antriebsdaten sind. Diese Displays werden in unterschiedlichsten Bereichen für die Überwachung von Motoren und angeschlossenen Applikationen eingesetzt. Je nach Einsatzort und -art werden variierende Produkteigenschaften benötigt und die ehb electronics hat die vergangenen Monate dafür genutzt, Kundenwünsche in neuen Produkten umzusetzen. Jetzt ist es soweit: Fünf neue ehb SMARTdisplays haben Marktreife erlangt. Olaf Gerberding, Geschäftsführer der ehb electronics, fasst zusammen: "Unsere Kunden kommen aus einem Marktsegment, das höchste Ansprüche an die Performance und Langlebigkeit seiner Maschinen stellt. Mit unseren fünf neuen Displays bieten wir ihnen die Möglichkeit, ihre Produktentwicklungen auf ein neues Level zu heben. Gleichzeitig sind diese Innovationen die Eckpfeiler für die kontinuierliche Entwicklung neuer strategische Partnerschaften. Wir freuen uns sehr darüber, mit den Displays zum Treiber neuer technologischer Entwicklungen zu werden!" Die Neuheiten im Überblick: ehb SMARTdisplay 050 - leistungsstark und vielseitig Ein wasserfestes, vollständig konfigurierbares Farb-Engine-Display und Steuergerät, das die Anforderungen modernster Motoren, elektronisch geregelter Dieselmotoren sowie eine Vielzahl unterschiedlichster Applikationen ideal unterstützt. ehb SMARTdisplay 835 - herausragende Flexibilität Ein robustes programmierbares 3,5"-Display für den mobilen Einsatz in Fahrzeugen und Maschinen. Unter anderem können ein leistungsstarker ARM Cortex-M7 Prozessor, 4 konfigurierbare Eingänge sowie 3 konfigurierbare Ausgänge für eigene Entwicklungen genutzt werden. ehb SMARTdisplay 840 - robust in mobilen Anwendungen Ein programmierbares 4,3"-Display, das für den Einsatz in Fahrzeugen und Off-Highway-Maschinen entwickelt wurde. Auch dieses Display wird mit CODESYS 3.5 konfiguriert und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für verschiedene Anwendungsarten. ehb SMARTdisplay 870 - kapazitiver Touchscreen Ein programmierbares 7"-Display für mobile Anwendungen in Fahrzeugen und Maschinen, die in anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden. Dabei bietet der leistungsstarke ARM Cortex-A9 Prozessor mit 800 MHz Taktfrequenz eine exzellente Bildwiedergabe. ehb SMARTdisplay 812 - das Flaggschiff mit GPS Ein robustes, programmierbares 12,1" Display für maximalen Informationstransfer in mobilen Anwendungen. Unter anderem ermöglicht es GPS-Tracking und bietet 12 GB Flash-Speicher, 2 GB RAM sowie einen Wake-Up-Pin. Die komplette ehb SMARTdisplay Familie ist ab dem 18.01.2021 erhältlich. Weitere Informationen zur Produktfamilie sind Online verfügbar unter https://www.ehb-electronics.de. Pressekontakt: Hedda Precht +49 172 4470237 Hedda.Precht@PR-echt.de Original-Content von: ehb electronics gmbh, übermittelt durch news aktuell

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THW HB-NDS: Verunreinigtes Trinkwasser: THW-Einsatz dauert an

Langenhagen (ots) - Langenhagen. Rund 13.000 Liter Trinkwasser täglich hat das Technische Hilfswerk (THW) seit vergangenem Donnerstag an die betroffenen Haushalte in Langenhagen ausgegeben. Mittlerweile werden die betroffenen Bewohner an insgesamt sechs Ausgabestellen versorgt. Drei der Versorgungspunkte werden durch die THW Ortsverbände Hannover/Langenhagen und Wolfenbüttel betrieben. Die Trinkwasserausgabe an den vom THW betriebenen Stellen ist täglich von 7 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Anfangs waren die Einsatzkräfte auch nachts vor Ort. Doch die Anwohner nutzten die Ausgabestellen nachts kaum. Gemeinsam mit der Stadt Langenhagen und der Enercity Netz GmbH, die das THW anforderte, wurden daraufhin neue Ausgabezeiten festgelegt. Das THW hält an den drei Versorgungspunkten eine Wasserblase mit 10.000 Litern Trinkwasser, eine weitere Blase mit 5.000 Litern und vier sogenannte Intermediate Bulk Container (IBC) mit je 1.000 Litern Kapazität bereit. Ein Einsatzende ist noch nicht abzusehen, da die Bewohner auch weiterhin kein Trinkwasser nutzen dürfen. Überblick der Ausgabestellen: Virchowstraße 5d / Ecke Reuterdamm | THW | Ausgabe von 7 - 21 Uhr | Im Gehäge / Elsterweg | THW | Ausgabe von 7 - 21 Uhr | Emil-von-Behring-Straße / Theodor-Heuss-Straße | THW | Ausgabe von 7 - 21 Uhr | Habereck 10 im Bereich des Wendehammers, enercity Walsroder Straße 179, enercity Reuterdamm 10, enercity Rückfragen bitte an: THW Landesverband Bremen, Niedersachsen Sabine Rittershaus E-Mail: sabine.rittershaus@thw.de https://www.lv-hbni.thw.de/THW-LV-HBNI/DE/Startseite/startseite_node. html Original-Content von: THW Landesverband Bremen, Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell

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THW HB-NDS: Trinkwasser in 2.000 Haushalten verunreinigt: THW-Helfer bauen Versorgungsstationen auf

Hannover/Langenhagen (ots) - Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) Hannover/Langenhagen und Wolfenbüttel haben auf Anforderung des Energieversorgers enercity Trinkwasserausgabestellen für die Langenhagener aufgebaut. Rund 2.000 Haushalte in Teilen Langenhagens sind seit gestern durch eine Trinkwasserverunreinigung betroffen. Der Einsatz dauert an. Das THW Hannover/Langenhagen wurde gestern zur Unterstützung der Trinkwasserversorgung von der enercity Netz GmbH angefordert. Die betroffenen Bewohner Langenhagens werden zurzeit an vier Stellen mit Trinkwasser versorgt. Zwei davon werden durch Helferinnen und Helfer des THW betrieben. Insgesamt 11.000 Liter Trinkwasser hält das THW für die Bewohner an den Versorgungspunkten Emil-von-Behringstraße Ecke Theodor-Heuss-Straße und Elsterweg Ecke Im Gehäge 15 in Langenhagen bereit. 19 THW-Kräfte sind seit gestern Abend im Einsatz. Die Fachgruppe Trinkwasseraufbereitung des Ortsverbandes Wolfenbüttel unterstützte den Verband vor Ort bei der Ersteinrichtung der Versorgungsstellen. Die Helferinnen und Helfer aus Wolfenbüttel stellten einen Mehrzweckkraftwagen mit einer Trinkwasserblase mit 5.000 Litern Fassungsvermögen und ein Fahrzeug mit sechs sogenannten IBC (Intermediate Bulk Container) mit je 1.000 Litern Fassungsvermögen zur Verfügung. Ein weiteres Fahrzeug mit zwei Containern ist im Pendelverkehr eingesetzt. So ist eine laufende Befüllung gewährleistet. Das Trinkwasser wird von enercity bereitgestellt. Nach aktuellen Informationen von enercity, hat der Energieversorger das Problem erfolgreich eingegrenzt und eine Ausbreitung in weitere Abschnitte des Versorgungsgebiets verhindert. Nach eigenen Angaben hat enercity intensiv Ursachenforschung betrieben. In der Pressemitteilung des Unternehmens heißt es, dass erste Indizien zeigen, dass die entstandene Schaumbildung vermutlich durch ein Reinigungsprodukt verursacht wurde. Dieses ist aus bislang ungeklärter Ursache von außen ins Wassernetz gelangt (Fremdeintrag). Zur genauen Zusammensetzung gibt es bislang keine eindeutigen Erkenntnisse. Mit ersten Laboranalysen, die sich aufgrund der unklaren Substanz aufwändiger gestalten, sei frühestens am Donnerstagmittag zu rechnen. Bis dahin greife weiterhin die Aufforderung des Gesundheitsamts der Region Hannover, das Trinkwasser nicht zu trinken oder für Waschzwecke zu nutzen. Ausnahme: Toilettenspülung. Die Wasserwagen sind aktuell an diesen Standorten positioniert: 1. Virchowstr. 5d; 2. Emil-von-Behringstr. / Theodor-Heuss-Str.; 3. Habereck 43 an der Wendeplatte; 4. Elsterweg / Im Gehäge 15) Rückfragen bitte an: THW Landesverband Bremen, Niedersachsen Sabine Rittershaus E-Mail: sabine.rittershaus@thw.de https://www.lv-hbni.thw.de/THW-LV-HBNI/DE/Startseite/startseite_node. html Original-Content von: THW Landesverband Bremen, Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell

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