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AUTO BILD wählt CTEK CT5 TIME TO GO zum Produkt des Jahres
CTEK - vor 6 Monaten

Hannover, Germany (ots/PRNewswire) - CTEK, die weltweit führende Marke für Ladelösungen für Fahrzeuge, freut sich über die Auszeichnung zum "Produkt des Jahres" in der führenden deutschen Autozeitschrift "AUTO BILD (https://www.autobild.de/artikel/produkte-des-jahres-21009295.html)". Die AUTO BILD-Jury, bestehend aus erfahrenen Testern, wählte das CT5 TIME TO GO (https://www.ctek.com/de/batterieladegerat-12v-24v/ct5-time-to-go-eu) Ladegerät von CTEK zum Produkt des Jahres in der Kategorie Werkstattausrüstung: "Das CT5 TIME TO GO ist ein zuverlässiger Helfer. Es erfüllt seine Aufgabe sehr gut, ist einfach zu bedienen und verfügt über eine Vielzahl von Funktionen." Diese Auszeichnung folgt auf den Testsieg des CTEK CT5 TIME TO GO im AUTO BILD Vergleichstest im September diesen Jahres. Die AUTO BILD hat zusammen mit der Prüforganisation KÜS acht Autobatterie-Ladegeräte, darunter der Marken CTEK, Noco, Gys und Bosch, getestet. Das CT5 TIME TO GO erzielte im Test 428 von möglichen 460 Punkten in 23 verschiedenen Testphasen, die die Bereiche Verarbeitungsqualität, Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität, Leistung und Qualität abdeckten. Die Höchstpunktzahl erzielte das Ladegerät dabei in der Qualitätsprüfung. Christian Fritz, Sales Manager Deutschland: "Wir sind sehr stolz darauf, diese Auszeichnung von der AUTO BILD erhalten zu haben. Sie ist ein weiterer Beweis für die fortschrittliche Technologie des CT5 TIME TO GO sowie für seine Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit, die den Bedürfnissen der heutigen Autofahrer entsprechen. "Diese Auszeichnung ist ein schönes, vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für uns alle bei CTEK! Wenn Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk in letzter Minute sind, ist das CT5 TIME TO GO die perfekte Wahl für den Autoliebhaber. Es bleibt noch genug Zeit um es rechtzeitig zu Weihnachten zu bestellen!", fügt er hinzu. Das CTEK CT5 TIME TO GO lädt, konditioniert und pflegt alle Arten von 12-V-Blei-Säure-Batterien des Typs NASS, Wartungsfrei, Ca/Ca, GEL, AGM und EFB – beide letzteren Typen sind in modernen Start-Stop-Fahrzeugen im Einsatz. Wie alle CTEK-Produkte ist auch das CT5 TIME TO GO leicht zu bedienen und funktioniert vollautomatisch. Weiterhin ist es funkenfrei, sicher in der Anwendung und verpolungsgeschützt. Die Herstellergarantie umfasst 5 Jahre. Für weitere Informationen oder um den nächstgelegenen Händler zu finden, besuchen Sie www.ctek.com Anmerkungen für die Redaktion Gegründet in Dalarna, Schweden, ist CTEK die führende globale Marke für Batterieladelösungen, insbesondere für das Laden von Fahrzeugen. CTEK vertreibt seine Batteriemanagementsysteme für alle Arten von Bleisäure-, Lithium- (LiFePO4) und Elektrofahrzeugbatterien weltweit und arbeitet mit mehr als 50 führenden Fahrzeugherstellern zusammen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf die täglichen Anforderungen im privaten, als auch im professionellen Fahrzeugbereich. CTEK ist stolz auf seine einzigartige Kultur, die auf einer Leidenschaft für Innovation und einem tiefen Engagement für den Übergang zu einer umweltfreundlicheren Mobilität basiert, indem branchenführende ESG-Standards eingehalten werden. Presseanfragen: Katharine Parker, Leiterin PR und Externe Kommunikation E-mail: katharine.parker@ctek.com +44 (0)7974 141266 Logo - https://mma.prnewswire.com/media/1294898/CTEK_Logo.jpg Photo - https://mma.prnewswire.com/media/1714290/CTEK_CT5_Time_to_Go.jpg Original-Content von: CTEK, übermittelt durch news aktuell

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Herz ergänzt Lunge: Fraunhofer ITEM startet mit neuen Forschungsthemen ins fünfte Jahrzehnt

Hannover, Germany (ots/PRNewswire) - Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM startet mit einem neuen großen Forschungsfeld in das fünfte Jahrzehnt seines Bestehens - der kardiovaskulären Forschung und der Entwicklung von RNA-basierten Diagnostika und Therapieansätzen. Die Verknüpfung mit der Lungen- und Atemwegsforschung, dem Bereich, auf den sich das Fraunhofer ITEM in Hannover bereits seit 40 Jahren spezialisiert hat, hat großes Potenzial. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums haben die beiden Institutsleiter des Fraunhofer ITEM, Prof. Norbert Krug und Prof. Thomas Thum, am 13. Juli zu einem Podiumsgespräch eingeladen. Gemeinsam mit Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler, Prof. Michael Manns, Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), und Prof. Ulrike Köhl, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI, diskutierten sie, wie der bisherige Schwerpunkt Atemwegsforschung und die zukünftige kardiovaskuläre Forschung zusammenfinden, was das für die Stadt Hannover und das Land Niedersachsen als Wissenschaftsstandort bedeutet und wie Menschen von der Forschung profitieren werden. Fraunhofer vs. Corona Aerosolforschung, Toxikologie und translationale Medizin mit dem Zielorgan Lunge standen in den vergangenen 40 Jahren im Zentrum der Fraunhofer-Forschung in Hannover. "Unsere Forschung könnte zurzeit kaum relevanter sein. Das Fraunhofer ITEM leistet einen wichtigen Beitrag in der Pandemiebekämpfung: von der Charakterisierung luftgetragener Aerosole, der Entwicklung von Luftreinigungstechnologien, intelligenten Virenfiltern oder nichtinvasiven Beatmungsgeräten über Drug-Repurposing bis hin zur beschleunigten Medikamentenherstellung gegen COVID-19", sagt der geschäftsführende Institutsleiter Prof. Krug. Herz ergänzt Lunge Seit Anfang 2021 ist mit Eintritt des Kardiologen Prof. Thomas Thum die kardiovaskuläre Forschung hinzugekommen. Die enge Verbindung der beiden Forschungsgebiete zeigte sich bereits bei der Coronavirus-Forschung. Infektionen mit SARS-CoV-2 belasten nicht nur die Lunge, sondern auch das Herz-Kreislauf-System. Einen möglichen Ansatzpunkt für eine COVID-19-Therapie basierend auf der RNA-Technologie hat Prof. Thum, Institutsleiter des Fraunhofer ITEM und Direktor des MHH-Instituts für Molekulare und Translationale Therapiestrategien, mit seinem Team gefunden. "Die neue Verknüpfung von kardiovaskulärer Forschung und dem bisherigen Schwerpunkt Atemwegsforschung bietet nicht nur für die Pandemiebekämpfung, sondern insgesamt enormes Potenzial für die Translationsforschung made in Niedersachsen", erklärt Prof. Thum. Transfer und Translation in Niedersachsen Die Transferkompetenz ist wesentlicher Bestandteil der anwendungsorientierten Forschung von Fraunhofer. So ist das Fraunhofer ITEM als Partner eng eingebunden in die biomedizinische Translationsallianz in Niedersachsen TRAIN. "Der Transfer von Gesundheitsforschung in die Wirtschaft sowie die Translation in die Anwendung für den Menschen manifestieren sich in Niedersachsen auf einzigartige Art und Weise in der Forschungsarbeit des Fraunhofer ITEM und seiner Partner", sagt Wissenschaftsminister Thümler. Niedersachsen stehe für innovative, international führende Forschung in den Lebenswissenschaften. Die Allianz außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und einer Hochschulklinik, die auch durch Brückenprofessuren zwischen MHH und Fraunhofer gestärkt wird, ermöglicht eine maximal enge Verzahnung von Forschung und Klinik - was letztlich dem Patienten zugutekommt. Beispiel dafür ist das klinische Forschungszentrum CRC Hannover, in dem Fraunhofer, MHH und das Helmholtz-Zentrum gemeinsam forschen. Die Kooperation mit der MHH soll mit dem geplanten Aufbau eines biomedizinischen Wissenschaftscampus, dem Hannover Health Science Campus, weiter vertieft werden. Eine Aufzeichnung der Podiumsdiskussion wird ab 14.07.2021 hier https://www.item.fraunhofer.de/de/institut/40-jahre-fraunhofer-item.html verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.item.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/fraunhofer-item-neue-forschungsthemen.html Pressekontakt: Dr. Cathrin Nastevska, Fraunhofer ITEM cathrin.nastevska@item.fraunhofer.de +49 511 5350-225 Photo - https://mma.prnewswire.com/media/1573071/Fraunhofer_ITEM.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/1555474/Fraunhofer_ITEM_Logo.jpg Original-Content von: Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, übermittelt durch news aktuell

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