Nachrichten aus Hannover

"Zöllner mit richtigem Riecher" - Zoll Hannover findet bei Kontrollen auf der Autobahn 2 55.000 Schmuggelzigaretten

Hannover, Auetal (ots) - Beamte des Hauptzollamts Hannover bemerkten am vergangenen Mittwoch auf der Rastanlage Auetal Nord an der Autobahn 2 zwei Männer, wie sie auf einem polnischen LKW größere Kartons umladen wollten. Die anschließende Kontrolle der beiden Personen führte zur Sicherstellung von 55.000 Zigaretten mit polnischer Steuerbanderole. In der Mittagszeit des 29. Juni 2022 überwachten Zöllner des Hauptzollamts Hannover den fließenden Verkehr der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Dortmund. Unter anderem bestreiften die Beamten auch die Rastanlage Auetal Nord. Dabei fielen ihnen zwei Männer an einem polnischen LKW auf. "Die Personen standen auf einer Leiter und waren mit der Umladung von Kartons beschäftigt", so Nils Haustein, Pressesprecher des Hauptzollamts Hannover. "Meine erfahrenen Kolleginnen und Kollegen hatten den richtigen Riecher und schauten genauer hin". Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten sie in dem gerade entladenen Karton, im Führerhaus sowie in auf der Ladefläche befindlichen Kisten, unter Autoteilen versteckt, insgesamt 25.000 Zigaretten mit polnischer Steuerbanderole fest. "Die zwischenzeitlich erfolgte Befragung führte zu der Erkenntnis, dass zu der zweiten Person ein weiterer LKW gehört". Auch diesen überprüften die Zöllner. In der Folge konnten hier in Kunststoffboxen auf der Ladefläche, ebenfalls unter Autoteilen versteckt, weitere 30.000 Zigaretten mit polnischer Steuerbanderole aufgefunden werden. Aufgrund der Größe und des Gewichts der Behältnisse wurde für die Kontrolle der beiden Fahrzeuge das Technische Hilfswerk hinzugezogen. Gegen die beiden 51 und 57 Jahre alten Männer wurden Strafverfahren eingeleitet und die Zigaretten beschlagnahmt. Der Steuerschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Die weitere Sachbearbeitung übernimmt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Braunschweig. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Hannover Pressesprecher Nils Haustein Telefon: 0170/ 7252050 E-Mail: presse.hza-hannover@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Fahndungserfolge vom Wochenende am Flughafen Hannover / Haftbefehle vollstreckt

Hannover (ots) - Gleich viermal mussten Reisende bei der Bundespolizei am Flughafen Hannover ihre Geldbörsen weit öffnen, um ihre Reisen antreten zu können. Im ersten Fall wurde ein 28-jähriger dänischer Staatsangehöriger bei der Ausreise nach Istanbul am Samstag kontrolliert. Seit Juli 2020 wurde dieser von der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Der 28-Jährige wurde zu 25 Tagessätzen á 40 Euro verurteilt, die er bis dahin nicht bezahlt hatte. Nun konnte er sich der Begleichung seiner Schulden nicht weiter entziehen und musste 1000 Euro an die Bundespolizei übergeben. Am Sonntag gegen 01:50 Uhr wurde einem 40-jährigen deutschen Staatsangehörigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hannover zum Verhängnis. Als er sich der Grenzkontrolle stellte, wurde im Fahndungssystem von der Bundespolizei ein Vollstreckungshaftbefehl festgestellt. Er hatte noch eine Reststrafe aus einem Verfahren wegen Vorsätzlicher Körperverletzung zu bezahlen. Von Ursprünglich 50 Tagessätzen zu je 30 Euro waren noch 40 Tagessätze offen. Der Mann zahlte den geforderten Geldbetrag mit Kosten in Höhe von 1364,50 Euro und wurde nach Ende aller polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Er verpasste jedoch seinen Flug nach Istanbul. In den frühen Morgenstunden des 04. Juli traf es innerhalb von nur 15 Minuten gleich zwei Deutsche. Um 03:41 Uhr wurde ein 37-Jähriger bei seiner Ausreise nach Dalaman kontrolliert. Ergebnis: seit Januar 2021 wurde der Mann von der Staatsanwaltschaft Hannover wegen Fahrens ohne Haftpflichtversicherungsvertrag gesucht. Um nicht für 30 Tage in die nächste Justizvollzugsanstalt eingeliefert zu werden musste der 37-Jährige insgesamt 827 Euro bezahlen. Durch Zahlung der geforderten Geldstrafe konnte der 37-Jährige die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und ersparte sich damit den Aufenthalt im Gefängnis. Um 03:54 Uhr wurden dann die Personalien eines 25-Jährigen bei der Ausreisekontrolle nach Varna fahndungsmäßig überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass seitens der Staatsanwaltschaft Hildesheim ein Pfändungsauftrag wegen Betruges gegen den Mann besteht. Da ein Gericht angeordnet hatte, den Wert seiner Taterträge einzuziehen, musste der Mann bei der Bundespolizei vor Ort 260,30 Euro bezahlen und konnte danach seine Reise nach Varna fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover Detlef Zieling Telefon: 0511 7281 1031 Mobil: 0175 9031999 E-Mail: detlef.zieling@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Denkblockade statt Lernprozess: Volltrunkene Austausch-Studentin dreht durch

Hannover (ots) - Gestern Morgen mussten Bundespolizisten in Hannover eine volltrunkene Austausch-Studentin (19) zwangsweise aus einem Intercity-Express holen. Die Französin saß im ICE aus Berlin. Sie hatte keinen Fahrschein, aber dafür einige Drinks zu viel intus (2,19 Promille). Nachlösen wolle sie nicht und in Wolfsburg aussteigen auch nicht. Wenig charmant beleidigte sie lieber den Schaffner. In Hannover konnten Bundespolizisten auch keinen Lernprozess einleiten und die Heranwachsende zum freiwilligen und folgenlosen Abgang bewegen. Auch die Androhung von körperlichem Zwang war nicht beeindruckend. Stattdessen kam die Französin nun richtig in Rage. Unvermittelt trat sie einem Beamten zweimal gegen den Kopf, schlug auf einen weiteren Beamten mit Fäusten ein und verletzte eine Beamtin am Arm. Die Studentin wurde gefesselt und zwangsweise zur Wache mitgenommen. Dabei leistete sie massiven Widerstand und trat immer wieder nach den Einsatzkräften. Ein Amtsarzt entnahm eine Blutprobe. Nach kurzer Ausnüchterung und Beruhigung konnte die Frau gehen. Eine Bescheinigung wird die trinkfreudige Studentin an den akademischen Austausch im Nachbarland erinnern: Die Beamten händigten ihr eine Durchschrift der Strafanzeigen wegen Widerstands, Körperverletzung und Leistungserschleichung aus. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Martin Ackert Mobil 0162 4829764 E-Mail: martin.ackert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Hildesheim: Betrunkener fällt vor einfahrenden Zug

Hannover (ots) - Offensichtlich hatte ein 32-Jähriger aus Hameln einen großen Schutzengel. Der betrunkene Mann fiel am Samstagabend im Hildesheimer Hauptbahnhof ins Gleis, direkt vor einen einfahrenden Regionalzug. Mehrere Personen beobachteten den torkelnden Mann auf dem Bahnsteig im Bereich Gleis 4. Jedoch konnte offenbar niemand verhindern, dass der 32-Jährige kurz vor Stillstand des einfahrenden Zuges ins Gleisbett stürzte. Er wurde vom Schienenräumer der Lok erfasst und gegen den Bahnsteig gedrückt. Zum Glück erlitt der Mann nur Schürfwunden und wurde im Anschluss ins Krankenhaus gebracht. Mehrere Gleise wurden kurzfristig gesperrt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Martin Ackert Mobil 0162 4829764 E-Mail: martin.ackert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Badenstedt Polizei Hannover findet drei in Frankreich gestohlene Pkw in abgestellten Überseecontainern - Zeugen gesucht

Hannover (ots) - Am Mittwoch, 29.06.2022, hat die französische Polizei einen entwendeten Toyota RAV 4 in der Badenstedter Straße geortet und die Polizei Hannover informiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte mehrere abgestellte und teils verschlossene Überseecontainer auf. Mit einem Durchsuchungsbeschluss durchsuchten sie sechs Container und einen Lkw und beschlagnahmten drei Pkw. Die Polizei sucht Zeugen. Nach aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover teilte das Gemeinsame Zentrum der deutsch-französischen Polizei- und Zollzusammenarbeit in Kehl der Polizei Hannover am Mittwochnachmittag mit, dass ein in Frankreich entwendeter Toyota RAV 4 in Hannover in der Badenstedter Straße lokalisiert wurde. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei Hannover verlief zunächst negativ. Im Zuge der Suche fiel den Einsatzkräften jedoch eine Stellfläche mit neun Überseecontainern auf. In drei offenen Containern wurde kein Pkw gefunden. Sechs verschlossene Überseecontainer wurden versiegelt und am Donnerstagmorgen mit einem Durchsuchungsbeschluss durchsucht. In einem Überseecontainer wurden drei erst kürzlich in Frankreich entwendete Pkw aufgefunden. Neben dem georteten Toyota RAV 4 beschlagnahmte die Kriminalpolizei Hannover ein baugleiches Modell sowie einen Citroen C5 Aircross. Die Polizei schätzt den Gesamtwert auf etwa 100.000 Euro. Die Ermittlungen gegen den 49-jährigen Zugriffsberechtigten des Containers aus Hannover sowie gegen mögliche weitere Tatbeteiligte wegen Bandenhehlerei von Kfz laufen auf Hochtouren. Zeugen, die im Mai bis Juni 2022 vor dem Auffinden der Pkw verdächtige Beobachtungen rund um die Stellfläche an der Badenstedter Straße nahe der Bahnbrücke gemacht haben, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. /nzj, desch Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Jessika Niemetz Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Gesuchte Straftäter verhalten sich auffällig: Jetzt sitzen sie im Gefängnis

Hannover (ots) - Die Bundespolizei Hannover hat innerhalb von 30 Minuten zwei gesuchte Straftäter im Hauptbahnhof verhaftet, die durch ihr leichtfertiges Verhalten die Aufmerksamkeit der Bundespolizei auf sich zogen. Sonntagmorgen, kurz nach Mitternacht, äußerte sich ein 32-Jähriger abfällig gegenüber einer vorbeigehenden Streife. Die Bundespolizisten kontrollierten den Mann und stellten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Demnach wurde er von der Justiz zu 8 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Bei der Verhaftung leistete der Mann erheblichen Widerstand und wehrte sich gegen den drohenden Gefängnisaufenthalt. Auf der Wache wurde durch die Justiz noch eine Blutentnahme angeordnet, da der Mann offensichtlich stark alkoholisiert war. Danach verbrachten ihn die Beamten in das Gefängnis. Nur eine halbe Stunde später fiel einer weiteren Streife ein 25-jähriger Mann auf, der im Bahnhof rauchte. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich dann heraus, dass auch er durch die Justiz gesucht wurde. Er wurde in der Vergangenheit zu zwei Jahren und vier Monaten Freiheitsstrafe wegen Raubes verurteilt und hatte noch einen Rest von 330 Tagen zu verbüßen. Als ihn die Beamten verhaften wollten versuchte der Mann zu flüchten. Nach kurzer Verfolgung konnten ihn die Beamten schließlich verhaften. Auch dieser Mann leistete dabei erheblichen Widerstand und wurde im Anschluss in das Gefängnis verbracht. Gegen beide Männer wird zusätzlich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Kevin Müller Tel.: 0162/2308369 E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Zeugenaufruf: 76-Jähriger nimmt in Schwimmbecken des Lister Bades sexuelle Handlungen an sich vor - Mögliche Zeugen sollen sich melden

Hannover (ots) - Wegen mutmaßlicher exhibitionistischer Handlungen ermittelt das Polizeikommissariat Hannover-Lahe gegen einen 76-Jährigen. Dieser soll am Sonntag, 03.07.2022, in einem Becken des Lister Bades umringt von mehreren Kindern sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum, sich zu melden. Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Lahe hielten sich am Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr eine etwa 50 Jahre alte Frau sowie eine Mutter mit einem Kleinkind im Einschwimmkanal des Schwimmerbeckens im Lister Bad auf. Dabei fiel ihnen ein Mann auf, der umringt von mehreren Kindern offensichtlich sexuelle Handlungen an sich vornahm. Die Zeugen sprachen daraufhin Schwimmmeister an, die den Vorfall bestätigten und die Polizei riefen. Die Beamten nahmen die Personalien des tatverdächtigen Hannoveraners auf und leiteten gegen ihn ein Strafverfahren ein. Leider waren beim Eintreffen der Einsatzkräfte die beiden Hinweisgeberinnen nicht mehr vor Ort. Die Polizei bittet diese sowie weitere mögliche Zeugen, sich zu melden. Die ältere der beiden Frauen wird auf etwa 50 Jahre und eine Größe von 1,75 Metern geschätzt. Sie war schlank und trug einen grünen Bikini. Die Mutter mit Kind wird als Anfang 40 und 1,65 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Auch sie war schlank und trug braune Haare. Sie hielt sich mit einem kleinen Mädchen in dem Bad auf. Die beiden Frauen, aber auch weitere Zeugen sowie die Kinder in der Nähe des Mannes oder deren Angehörige, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3317 zu melden. /ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 (Rückfragen zu diesem Sachverhalt bis 19:15 Uhr) E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Zeugenaufruf: Unbekannte Täter sprengen Fahrkartenautomat in Hannover-Bemerode - Wer kann Hinweise geben?

Hannover (ots) - Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Samstag, 02.07.2022, einen Fahrkartenautomaten im hannoverschen Stadtteil Bemerode aufgesprengt. Die Täter hatten offenbar das Ziel, das im Automaten befindliche Bargeld zu erlangen. Ob ihnen dies gelang, ist noch nicht abschließend geklärt. Sicherungstechnik machte zumindest Geldnoten unbrauchbar. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover vernahm ein 55 Jahre alter Anwohner am frühen Samstagmorgen gegen 03:00 Uhr an der Oheriedentrift einen lauten Knall. Als der Zeuge aus dem Fenster schaute, beobachtete er zwei unbekannte Personen, die an einem Fahrkartenautomaten der nahen Stadtbahnhaltestelle "Feldbuschwende" hantierten und anschließend in Richtung Feldbuschwende flüchteten. Sofort herbeigeeilte Einsatzkräfte der Polizei stellten fest, dass die Täter den Automaten mittels einer Detonation aufgesprengt hatten. Unklar war zunächst, inwiefern sie darin enthaltenes Bargeld entnehmen konnten. Eine im Automaten installierte Farbpatrone machte die Geldnoten unbrauchbar. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Flüchtigen verlief ohne Erfolg. Den entstandenen Schaden an dem Automaten bezifferte die Polizei mit rund 20.000 Euro. Zeugen, die Hinweise zu der Tat beziehungsweise den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. /ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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